top of page

Wo Meerjungfrauen Seegras fressen

  • Autorenbild: Mirko Mona
    Mirko Mona
  • 17. Jan.
  • 9 Min. Lesezeit


Vanuatu - 19. September bis 8. Oktober 2025

„Vanuatu? Ein faszinierendes Land! Aber abgesehen von dieser militärischen Mülldeponie unter Wasser gibt es nicht viel, wenn man ans Schnorcheln denkt.“ … „Es gibt zwar richtig coole Wanderungen, aber dafür braucht man immer einen Guide – und den muss man natürlich bezahlen. Manchmal zahlt man sogar nur dafür, dass man irgendwo ankern darf.“ … „Und dann ist da noch dieses Turmspringen, oder? War da nicht Joko? Oder Klaas von dieser TV-Show?” … “Und diese Festivals mit Tänzen und Erdferkeln? Allerdings glaube ich nicht, dass zu dieser Jahreszeit gesprungen und gefeiert wird.“ … „Ich habe gehört, die Menschen von Vanuatu sind nicht immer besonders gastfreundlich. Und wenn sie nett sind, erwarten sie oft eine Gegenleistung.“


Wenn wir diesen Aussagen  geglaubt hätten, wäre Vanuatu, überspitzt gesagt, zwar interessant, aber auch teuer – voller Touristenfallen. Es ist zwar von viel Wasser umgeben, doch bunte Riffe mit kleinen, süßen Fischen gibt es dort nicht, und Mirko und ich besuchten das Land zu allem Überfluss auch noch zur falschen Jahreszeit. Hm. Trotzdem waren wir da. Nicht nur, weil es quasi auf unserer Segelroute Richtung Nordhalbkugel lag, nein. Auch deshalb, weil wir beschlossen hatten, dieses neue, unbekannte Land, von dem niemand etwas Genaues zu wissen schien, unter die Lupe zu nehmen.


Spätestens nachdem ich ein Aufklärungsgespräch mit Mr. Google hinter mir hatte (es gibt hier tatsächlich etwas noch viel Besseres als kleine bunte Riff-Fische!) und wir Mount Yasur und ganz Tanna das Heck zugewendet hatten, war der Funke an Vorbehalten, den man uns über Vanuatu ungewollt wie einen lästigen Muschelbewuchs am Rumpf mitgegeben hatte, mit einer schnellen Handbewegung ausgelöscht. (Ach, wie schön wäre es, den Bewuchs auf dem Unterwasser der Yum Yum so einfach wegzuputzen.)


Eines war ab diesem Zeitpunkt nämlich klar: Man muss sich Zeit nehmen, sich sein eigenes Bild von einem Land zu machen und sich nicht zu sehr von anderen beeinflussen lassen. Lustig irgendwie, wenn das jemand (= ich) schreibt, der quasi Erfahrungsberichte über Länder und deren Einwohner verfasst, um sie dann zu veröffentlichen – haha. Falls ihr also mal nach Vanuatu reisen möchtet, könnt ihr entweder jetzt aufhören zu lesen (nicht empfohlen) oder diesen Artikel als eine bunte, wild mit Pinselstrichen besprenkelte Leinwand interpretieren (empfohlen). Quasi ein Bild, das in einer Galerie hängt, dessen künstlerische Absicht es ist, eine ganz persönliche Geschichte zu erzählen und den Betrachter dazu zu inspirieren, ein eigenes Bild zu malen. Punkt. Jetzt ist es aber genug mit den Anekdoten.


Unser erster Stopp nach Tanna war Erromango. Wie wir es bereits von anderen Pazifikinseln kannten, wurden wir auch hier freundlich begrüßt. Ein älterer Einwohner namens David paddelte noch am selben Abend, kurz nachdem wir vor Dillon’s Bay geankert hatten, mit seinem Kanu zur Yum Yum, begrüßte uns herzlich, reichte uns ein paar Papayas und Bananen und lud uns ein, am nächsten Tag an Land zu kommen – es war von Anfang an klar, dass er keine Absage duldete.


Seine „Einladung“ beinhaltete eine Tour durch seinen Heimatort, eine kleine Verköstigung typischer Speisen aus Vanuatu und eine Trinkkokosnuss, die seine Frau extra für uns vorbereitet hatte. Wie auch in anderen Inselstaaten besteht die Ernährung hier in Vanuatu hauptsächlich aus Tarowurzeln, Maniok, Bananen, Yams und Papayas.


Ich persönlich hatte mir auf Erromango natürlich zusätzlich Mangos erhofft – vor allem, weil wir ständig um die Mangosaison herumgesegelt waren. Natürlich gab es auf der Insel jede Menge Mangobäume, doch die Früchte daran waren – was hatte ich auch gedacht – noch nicht reif genug. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass wir uns ein paar Wochen später kaum noch vor den Unmengen an Mangos, die kiloweise auf den Märkten verkauft wurden, retten konnten – yay!



Nach der 4.000-Einwohner-Insel stand ein paar Seemeilen weiter nördlich eine etwas dichter besiedelte Insel auf dem Plan: Efate. Hier in Port Vila, der stark zerstörten Hauptstadt Vanuatus, holten wir unsere Crew ab: Miri, eine 27-jährige Deutsche, die ich vor circa einem Jahr in Borneo kennengelernt hatte. Für die nächsten Wochen waren wir also zu dritt unterwegs.


Warum zerstört? Im Dezember 2024 wurde Port Vila von einem schweren Erdbeben erschüttert. Rund 90 Prozent der Gebäude wurden dabei beschädigt – etwa 40 Prozent davon sogar schwer und sind seitdem baufällig und nicht mehr bewohnbar. Bei vielen wird bis heute renoviert oder sie wurden bereits abgerissen. Die Stadt wirkt in manchen Teilen geradezu geisterhaft verlassen.


Ehrlich: Die besten Mangos meines Lebens habe ich eindeutig auf Vanuatu gegessen. Die Einheimischen essen sie übrigens entweder wie Äpfel (reinbeißen, Schale ausspucken und das Fruchtfleisch vom Kern essen), wie Bananen (mit einer Hand unten halten und mit der anderen die Schale von oben herunterziehen) oder zutzeln einfach so lange daran, bis nur noch der trockene Kern übrig bleibt.


Wenn man von den verheerenden Erdbebenschäden absieht, wirkte Port Vila für uns wie jede andere Stadt im Pazifik: heiß, dreckig, laut und teuer. Letzteres war aber wohl – wie so oft – Eigenverschulden, da wir neben dem Aufstocken unserer Lebensmittelvorräte in den französisch angehauchten, gut gestockten Supermärkten (uuuh Schokolade! yesss Olivenöl! wooow Brokkoli! mmmmh Feta! – alles importiert, also teuer) auch die Infrastruktur nutzten und sämtliche Restaurants, Cafés, Bäckereien und „Eisdielen“ ausprobierten – aka die Supermarkt-Kühltruhen, denn diese Treats bleiben einem als Segler auf den (fast) einsamen Atollen und Inselchen normalerweise verwehrt.



Obwohl wir anscheinend zur „falschen“ Jahreszeit in Vanuatu waren, kamen wir trotzdem in den Genuss eines Festivals. Leider handelte es sich dabei nicht um eines der bekannten Cultural Festivals, sondern – Trommelwirbel – um eine Gebäudeeinweihung! Schon von weitem sahen wir die gelb-grünen Flaggen stolz über den Palmen der kleinen, vor Port Vila gelegenen Insel Ifira wehen, auf dem das neue Government-Building eröffnet wurde.


Zwar mussten wir auf die traditionellen Tänze, die schwarze Magie und das Turmspringen verzichten, nicht aber auf das Festmahl. Bereits während der – uns sowohl sprachlich als auch akustisch unverständlichen, aber bestimmt eh sehr langweiligen – niemals endenden Reden huschten Menschen in den Farben von Ifira umher, bereiteten eifrig Mahlzeiten zu oder rutschten ungeduldig auf den Plastikstühlen hin und her, während sie auf das Essen warteten und darauf, dass das traditionelle Pig Killing begann.


Das Pig Killing wird hierzulande bei nahezu allen kulturellen Veranstaltungen durchgeführt und ist ein riesiges Spektakel. Dabei wird im wahrsten Sinne des Wortes ein Schwein vor den Augen aller Anwesenden getötet. Es hat eine symbolische und zeremonielle Bedeutung: Traditionen werden bewahrt, die Ahnen geehrt und der soziale Zusammenhalt der Gemeinschaft demonstriert. Das Schwein wird anschließend in einem Erdofen zubereitet und später gemeinsam verspeist. Glücklicherweise wurde auf Ifira kein Schwein vor unseren Augen geopfert (Anmerkung des Kapitäns: „Ich hät das scho gärn gseh“). Stattdessen trug eine Gruppe von Männern in traditionellen Gewändern etwa 20 Schweine in geschmückten Käfigen zeremoniell auf die Bühne. Dort wurden sie von (offenbar wichtigen) Personen tätschelt bzw. geehrt, bevor man sie wieder von der Bühne trug, begleitet von Gesang und dem Rasseln von Kokosnussschalen an den Knöcheln der Männer.


Neugierig schlichen wir uns irgendwann von der Zeremonie weg, die schon seit eineinhalb Stunden hauptsächlich aus Reden und dem ständigen Rein- und Raustragen von Schweinen bestand, und beobachteten die Frauen und Männer, die das Essen für die Gäste vorbereiteten. Die traditionellen Erdöfen waren schon mindestens einen Tag vor der Feier ausgegraben, mit heißen Steinen bestückt und befüllt worden. Als die Abdeckung aus Bananenblättern schließlich entfernt wurde, kamen Unmengen riesiger Fleischstücke zum Vorschein – als hätte man das Schwein einfach fünfmal zerteilt und zum Garen in den Ofen gelegt. Darunter lagen zudem einige geflochtene Körbe mit Maniok, Taro und Brotfrucht.


Als das Essen endlich startete, wurden wir Touristen gleich von mehreren Seiten angesprochen und nach unseren Wünschen gefragt. Noch bevor wir wirklich antworten konnten, brachte man uns einen ganzen Tray voller Fleisch und Gemüse, scheuchte uns liebevoll zum Salat- und Beilagenbuffet und schenkte uns eine grüne, matte Brühe aus einem Eimer mit der Aufschrift „Wall Sealer“ ein – Kava! Da der Kava hier in Vanuatu nicht wie in Fidschi mit getrockneten, sondern mit frischen Wurzeln hergestellt wird, gilt er als eine der stärksten Mischungen im Pazifik. Natürlich lehnte Mirko sofort höflich ab („I have to drive the dinghy” lautete seine Ausrede, da sein Bauch diese Brühe nicht verträgt), während Miri und ich es kaum erwarten konnten, das Fleisch mit ein bisschen „Wandversiegelungsmittel“ runterzuspülen. Durch seinen würzig-frischen und daher weniger erdigen Geschmack fand ich ihn sogar richtig gut!



Wir entschieden uns nach Port Vila und Ifira zunächst für ein paar kurze Überfahrten entlang Efate, um Miri langsam auf die offene See vorzubereiten. Zuerst bestaunten wir gemeinsam mit rund 200 Landtouristen die feuerschwingenden Künstler der Freitag-Abend-Feuershow in Mele Bay. Anschließend ankerten wir vor Pele Island, einer kleinen Insel nördlich von Efate. Wir liefen am Strand entlang, genossen die Ruhe der Bucht und aßen zu Abend mit unseren Buddys Doris und Wolf auf der Nomad. Außerdem unternahmen wir eine idyllische Wanderung durch Dschungel und hohes Gras auf der Nachbarinsel Nguna – bis uns aus dem Nichts, nur etwa 100 Meter vor dem Ziel, ein provisorisch aussehender Zaun den Weg versperrte. Aus Trotz setzten wir uns direkt vor das Holzschild mit der Aufschrift „No Trespas“ (wahrscheinlich sollte es "No Trespassing", also "Betreten verboten" heißen), aßen unsere Gipfeljause vor den Augen der Einheimischen, die uns für das letzte Stück 2.000 Vatu (15 Euro) pro Person abknöpfen wollten, und ließen, diesmal aus Prinzip, die Drohne ein paar schöne Fotos von oben schießen.


Zwischen Efate und Epi, unserem nächsten Segelziel, lagen etwa 60 Seemeilen – und genau auf halber Strecke das Cook Reef. Ja, Captain Cook’s. Langsam wird es uns klar: Deine Lieblingsbeschäftigung war wohl, überall ein englisches Fähnchen reinzustecken und anschließend alles nach dir (Cook Reef), deinem Boot (Port Resolution) oder etwas typisch Englischem (Maskelyne Islands, nach Nevil Maskelyne, einem britischen Astronomen) zu benennen. Sogar Vanuatu hieß vor seiner Unabhängigkeit „New Hebrides“. Captain Cook leitete den Namen von den Hebriden in Schottland ab.


Der Wind war an diesem Tag stark, und Mirko war sich bis kurz vor dem Riff nicht sicher, ob es eine gute Idee war, bei so viel Knoten auf einem kleinen Sandpatch ungeschützt mitten im Ozean zu ankern – mit nur wenig Schutz durch das vollständig unter Wasser liegende Riff. Ganz zu schweigen davon, mit der kleinen YY, unserem Dinghy, herumzufahren, zu baden und Fischlein zu beobachten. Doch das immer noch im Hinterkopf herumspukende Gerücht, dass dieses Land zum Schnorcheln nicht geeignet sei, ließ schließlich der Neugier den Vortritt, und wir setzten den Anker tief in den Sand – ohne Probleme.


Den Anker sicher im Sand sitzend, machten wir uns auf zu unserem ersten Schnorchelabenteuer in Vanuatu – und es war großartig! Die riesigen, aneinandergereihten Korallenblöcke boten vielen großen und kleinen Meeresbewohnern ein Zuhause: riesige Papageienfische, überdimensionale Grouper (Zackenbarsche), eineinhalb Meter große Riffhaie, eine mir zuvor unbekannte Art von Stachelrochen (späteren Recherchen zufolge ein Cow Tail Ray) und unglaublich viele Variationen an Rifffischen. Hier schien zudem irgendwie alles ein wenig größer zu sein als anderswo – von wegen kein Schnorchelrevier!


Während unserer Reise durch Vanuatu überraschte uns nicht nur das Cook Reef mit einer Vielfalt an gesunden Korallen und Fischen. Auch die rauen Küsten von Epi, die steile Ankerbucht vor Ambrym und andere Inseln hatten neben Adlerrochen und Schildkröten, die sich zu Dutzenden um unser Boot am Ankerplatz versammelten, Unmengen an Tieren und Pflanzen unter der Meeresoberfläche zu bieten.


Und dabei bin ich noch gar nicht zu dem anfangs erwähnten Meerestier gekommen, das nicht nur in mir, sondern auch in Mirko und Miri übergroße Verzückung ausgelöst hat. Die besten Chancen, es zu treffen, hat man in den Maskelyne Islands, einer Ansammlung vieler kleiner Inselchen nordwestlich von Epi – und genau dort setzten wir als Nächstes den Anker, um es aus nächster Nähe zu beobachten.


Lange mussten wir nicht im Wasser herumpaddeln, bis wir sie ein paar Meter entfernt erblickten. In einer eigenartig aussehenden, aber auch irgendwie rhythmischen Bewegung bewegten sich die zwei bis drei Meter großen Lebewesen durchs Wasser und gingen gemächlich ihrer Lieblingsbeschäftigung nach: Seegras fressen. Dennoch waren sie flinker als erwartet, und wir mussten viel Geduld und Ruhe mitbringen, um sie nicht aufzuschrecken – vor allem nicht die Mama mit ihrem Baby. Als ich sie zum ersten Mal sah, dachte ich einfach nur: „Wie süß! Das sind ja dicke, graue, schwerfällige, große Delfine!“


Na, mittlerweile erraten? Es handelt sich um nichts anderes als … Meerjungfrauen! Na gut, fast. Denkt euch den menschlichen Teil weg und tadaaaa – jetzt ist es richtig: Es handelt sich um Dugongs!

Dugongs gehören zur Familie der Seekühe und sind eine der letzten noch existierenden Arten dieser uralten Säugetiergruppe. Sie leben in warmen, flachen Küstengewässern und ernähren sich hauptsächlich von Seegras – bis zu 40 Kilo pro Tag. Genau deshalb werden sie oft als die „Gärtner der Meere“ bezeichnet, weil sie die Seegraswiesen kurz und gesund halten. Sie können bis zu drei Meter lang und über 400 Kilo schwer werden, bewegen sich aber überraschend sanft und leise durchs Wasser. Sie sind sehr scheu, reagieren empfindlich auf Lärm und Motoren und ziehen sich schnell zurück, wenn sie gestört werden. Nachwuchs bekommen sie selten, weshalb Dugongs heute als gefährdet gelten – jede Begegnung ist also etwas ganz Besonderes.



Und da waren noch… …die kleinen Katastrophen auf hoher See. 

Neben den ganzen kulturellen Abenteuern habe ich den Segelaspekt ein wenig in den Hintergrund geschoben – dabei ist auch hier einiges passiert. Es gab wunderschöne Segeltage, an denen der Wind unsere Segel füllte und wir uns immer wieder ein kleines, inoffizielles Wettrennen gegen die SY Nomad lieferten. Gleichzeitig wurden wir, vor allem Mirko – alias Kapitän, Mechaniker, Elektriker, Installateur und Mädchen-für-Alles – von einigen Zwischenfällen beschäftigt.


Kurz vor Erromango spielte der Autopilot verrückt und erschwerte die Manövrierfähigkeit. Obwohl er ausgeschaltet war, entkoppelte er nicht richtig vom Rudermechanismus. Mirko musste ihn am Ankerplatz ausbauen, putzen und reparieren – den wir glücklicherweise ohne größere Probleme erreichen konnten.

In den Maskelyne Islands streikte als Nächstes die Wasserpumpe – wieder einmal. Wie damals in Tonga war der Sensor kaputt, der auf den Wasserdruck reagieren sollte. Glücklicherweise hatte Mirko schon so viel herumgehaushaltet, dass ein Ersatzteil, zusammengesetzt aus verschiedenen Pumpen, verfügbar war und eingebaut werden konnte.


Zu guter Letzt war das Segel bzw. der Lazybag dran. Auf der Backbordseite riss eine Leine während einer rasanten Fahrt, als wir das Groß reffen wollten, und das ganze Segel, das normalerweise sauber im Bag verstaut war, plumpste unschön heraus. Glücklicherweise beeinträchtigte das unseren Törn nicht – es sah nur unschön aus – und war, im Gegensatz zur Wasserpumpe, schnell wieder repariert.

Beeindruckende Feuershow in Mele Bay

Wie süss ist denn dieser Dugong?

Davon kriegt man nie genug: Die Unterwasserwelt

Schnorkeln an einem Wrack vor Ambrym







 
 
 

6 Kommentare


Chrigi
22. Jan.

Oh lieben Dank für den tollen Bericht! Habe schon sehnlichst darauf gewartet, es ist immer wieder mega interessant Euch zu verfolgen!

Weiterhin eine gute Reise

Lg Chrigi

Gefällt mir

Gota
21. Jan.

Hallo Ihr beiden

War wieder toll, mit euch auf virtuelle Tour zu gehen!

Liebä Grüess und honds witerhin frei.

Gota

Gefällt mir

Ruth
20. Jan.

Vielen, vielen Dank für euren wie immer super interessanten Bericht! Es ist immer eine Freude an euren Erlebnissen teilzunehmen. Suuuper macht ihr das !!!

Gefällt mir

Edith
19. Jan.

Vielen lieben Dank für die immer wieder tollen Berichte und schöne Fotos. Ihr Zwei macht das Super🤩

Weiterhin unvergessliche Segeltörns.

Liebe Grüsse Edith

Gefällt mir

Michael
19. Jan.

Toller Bericht und super Aufnahmen👍

Gefällt mir

Bleib auf dem neusten Stand und melde Dich an:
 

Vielen Dank :)

bottom of page