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Von Enttäuschung zum Inselglück

  • vor 1 Tag
  • 9 Min. Lesezeit


Mikronesien - 4. Dezember 2025 bis 1. März 2026

Mikronesien – der Name eines Landes im Pazifik, der oft ein großes Fragezeichen in den Gesichtern der Leute erscheinen lässt. Dabei ist Mikronesien gar nicht so klein – zumindest, wenn man die Wasserfläche mit dazurechnet. Es ist für die meisten einfach nur verdammt weit weg. Ein interessanter Fun Fact ist jedoch, dass ein Teil Mikronesiens sogar nach einer österreichischen Kaiserin benannt worden ist. Die Marianen, eine Inselgruppe am gleichnamigen Marianengraben, wurden nach Maria Anna von Österreich (auf Spanisch Mariana de Austria) benannt, der Witwe von König Philipp IV. von Spanien.


Mikronesien selbst besteht aus insgesamt 607 Inseln, die sich über einen riesigen Teil des westlichen Pazifiks verteilen. Die meisten dieser Inseln sind klein, viele sogar unbewohnt, und liegen verstreut zwischen Äquator und nördlichen Tropen. Was viele aber nicht wissen: Mikronesien ist eigentlich gar kein einzelnes Land, sondern eine ganze Region im Pazifik. Dazu gehören mehrere unabhängige Staaten – unter anderem die Föderierten Staaten von Mikronesien (Kosrae, Pohnpei, Chuuk und Yap), Palau, die Marshallinseln und Kiribati – sowie einige weitere Inselgebiete. Der Begriff beschreibt also eher einen Teil der Weltkarte als ein konkretes Land.


Historisch wurde die Region lange von verschiedenen Kolonialmächten geprägt – zuerst Spanien, später Deutschland und Japan. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahmen die USA die Verwaltung im Rahmen eines UN-Treuhandgebiets. Das heißt, dass die Föderierten Staaten von Mikronesien zwar unabhängig sind, aber in einem sogenannten „Compact of Free Association“ in enger Verbindung mit den Vereinigten Staaten stehen – was unter anderem finanzielle Unterstützung und militärischen Schutz bedeutet.


Mikronesien hat uns nicht von Anfang an überzeugt. Ehrlich gesagt waren wir anfangs sogar enttäuscht. Wir hatten uns dieses Segelrevier komplett anders vorgestellt – ursprünglicher, traditioneller. Tatsächlich ist der Einfluss der Amerikaner hier überall deutlich spürbar.


Vor allem die Hauptinseln Kosrae, Pohnpei und Chuuk, die wir während unseres Törns durch Mikronesien besucht haben, hinterließen bei uns einen eher ernüchternden Eindruck. Beispielsweise gibt es statt eines traditionellen Marktes, auf dem man frisches, lokales Obst und Gemüse kaufen kann, oft nur noch einen Supermarkt. Dort findet man neben Dosenwürstchen und Süßigkeiten teilweise Obst und Gemüse, das vor Wochen aus den USA per Frachter importiert wurde – und entsprechend alles andere als frisch ist.


Außerdem wirkt ein Großteil der Inseln geradezu verlassen. Viele Mikronesier nutzen nämlich die Chancen, die ihnen ihr Pass bietet, und wandern aus. Dank des Abkommens zwischen Mikronesien und den USA können sie nach Belieben einreisen und sich dort niederlassen – sei es in Hawaii, in anderen US-Territorien wie Guam oder auf dem Festland, um zur Schule zu gehen, zu studieren, zu arbeiten oder zum Militär zu gehen. Nur wenige finden nach ihrer Ausbildung den Weg zurück auf ihre Heimatinsel; die meisten bleiben im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“. Dieses Abwandern der Bevölkerung spiegelt sich auch im Ortsbild wider: Zahlreiche Häuser stehen leer, sind teils verfallen und bereits von Pflanzen überwuchert – und prägen so viele der kleinen Inseldörfer.


Tipp: Fotos antippen, um sie zu vergrößern 🔍


Erst als Mirko und ich die sogenannten Outer Islands ansteuerten, hatten wir das Gefühl, im richtigen Mikronesien angekommen zu sein: türkisfarbenes Wasser, palmenbesetzte Inseln mit versteckten, mit Palmblättern bedeckten Hütten und winkende, rufende Kinder an weißen Sandstränden. Genau dieses Gefühl von Ursprünglichkeit fanden wir vor allem auf Lamotrek und Elato wieder – zwei Atollen im Staat Yap, die uns gerade wegen des nur minimal vorhandenen amerikanischen Einflusses so gut gefielen.


Hier gab es zwar keine aus dem Zweiten Weltkrieg zurückgelassenen Kriegsrelikte der Japaner oder Amerikaner – also keine Waffen, Bunker, Leuchttürme, Kanonen, Fahrzeuge, Panzer oder Flugzeugwracks, die man hätte erkunden können. Auf manchen anderen Inseln stößt man darauf überall: entweder am Wegrand mitten im Dorf oder irgendwo tief im Urwald, wo sie längst von den Wurzeln riesiger Bäume überwuchert werden.


Auch jahrhundertealte Ruinen längst vergessener antiker Städte wie Nan Madol auf Pohnpei oder Lelu auf Kosrae sucht man hier vergeblich. Dafür gibt es etwas anderes: pure mikronesische Tradition und Kultur – und Menschen, die jeden Besucher so herzlich und selbstverständlich in ihre Gemeinschaft aufnehmen, dass einem ganz warm ums Herz wird.



Auch hier in den kleinen Inseldörfern ist es üblich, sich beim Chief vorzustellen und um Ankererlaubnis zu bitten. Als wir auf Lamotrek ankamen, machten Mirko und ich uns daher gleich auf den Weg zum Haus von Joseph. Das Oberhaupt hieß uns herzlich willkommen und lud uns direkt ein, dem nächsten „Tuba Circleim Men’s House beizuwohnen.


Tuba ist das yapesische Wort für Palmwein, ein fermentiertes Getränk, das auf natürliche Weise aus der Kokosblüte gewonnen wird. Gleich am ersten Tag nahm uns John, ein Einheimischer, mit und zeigte uns, wie die zwei Varianten – der nicht-alkoholische Sweet Tuba für Kinder und Frauen und der alkoholische, gegärte Tuba für die Männerrunde – direkt von der Kokospalme geerntet werden.


Nachdem John die Kokosschale, in der die Flüssigkeit der Kokosblüte über einige Stunden zusammen mit etwas Kokosfleisch vor sich hin gärt, abgenommen hatte, füllte er das alkoholische Getränk in seine große Zwei-Liter-Glasflasche ab. Diese Flaschen kamen uns fast wie ein insulares Statussymbol vor, denn scheinbar jeder Mann im Dorf besitzt eine und trägt sie ständig mit sich herum – meist zusammen mit seinem bunten „Cracker-Kübel“ (ohne Cracker, dafür mit den wichtigsten Habseligkeiten wie Smartphone, Betelnüssen und/oder Zigaretten).


Normalerweise sind die Tuba-Runden reine Männerrunden im sogenannten „Men’s House“ – den größten, mit Palmblättern bedeckten, offenen Hütten des Dorfes –, zu denen Frauen keinen Zutritt haben. Durch meinen Status als Touristin hatte ich jedoch die außergewöhnliche Erlaubnis, daran teilzunehmen und den Abend bei ein paar Tubas aus Kokosschalen, Bechern oder – meinem Lieblingsbehälter – kleinen, leeren Viennese-Sausage-Dosen zu verbringen.


Wenn ich heute daran zurückdenke, gehört dieses süß-säuerlich gärige, leicht alkoholische Gebräu zu den Dingen, die nur mit genau diesen Menschen und nur an genau diesem Ort gut schmecken – und überall sonst ein Stück ihres Charmes verlieren.




Zwischen den zwei Atollen Lamotrek und Elato liegen keine zehn Kilometer, und sie sind kaum voneinander zu unterscheiden. Während auf der Hauptinsel von Lamotrek rund 300 Einwohner auf einem Quadratkilometer Land wohnen, bietet Elato gerade einmal 0,5 Quadratkilometer Wohnfläche für etwa 100 Menschen.


Auf beiden Inseln gibt es einen Kindergarten und eine Schule, die sogar über Starlink verfügt, um Lehrern und Schülern Internetzugang zu ermöglichen. Die Schulen (und gelegentlich auch Segelyachten) sind eine der wenigen Quellen für Internet – und sobald irgendwo ein Signal verfügbar ist, ändert sich das Ambiente auf der Insel spürbar. Sowohl Kinder als auch Erwachsene tummeln sich während der Pausen und am Nachmittag nach der Schule auf dem Schulhof und starren in ihre Smartphones – vorausgesetzt, es ist genug Solarstrom da, um das Starlink-Gerät zu betreiben und die Verbindung aufrechtzuerhalten.


Ansonsten wird gebaut, es werden undichte Dächer repariert oder praktische Dinge wie Paddel oder Speere für die Schildkrötenjagd geschnitzt. Mirko und ich hatten sogar das Vergnügen, „Fängi“ und „Verstecki“ mit den Kids zu spielen, nachdem wir die Frage „Is your Starlink on?“ (ein kleines bisschen aus Prinzip) mit Nein beantwortet hatten.


Nach wenigen Tagen – wenn nicht sogar Stunden – nach unserer Anreise stellte sich heraus, dass der Blumenkranz, den wir als Willkommensgeschenk von den Insulanern überreicht bekommen hatten, Mirko zusätzlich zum Heimwerkerkönig gekrönt hatte. Während unseres Aufenthalts reparierte er alle möglichen Dinge: angefangen bei leeren und/oder korrodierten Batterien über kaputte Solarpanele mit fehlerhafter Verkabelung bis hin zu einer Spear Gun, für die er sogar ein metallenes Ersatzteil selbst herstellte. Zum Dank wurde er jedes Mal mit noch mehr Taro, Reis, gekochten Bananen und Schildkrötenfleisch beschenkt.




Halt, stopp … Speere? Schildkrötenfleisch? Ja, richtig gelesen. Hier im „mikronesischen Hinterland“ wird neben Fisch auch Schildkröte gejagt und gegessen. Es gehört – wie der sonntägliche Kirchengang und die täglichen Tuba Circles – zur Kultur und ist tief in der Tradition der Inselbewohner verwurzelt. Der Fang, Zerlegen und Verarbeiten einer Schildkröte wird sogar regelrecht zelebriert: Groß und Klein – jeder hilft mit. Haut, Innereien, Fett, Fleisch, Eier – alles wird verwertet. Und die ganze Dorfgemeinschaft bekommt ihren fairen Anteil.


Hierzu vorab eine kurze Warnung: Die folgende Bilderreihe sowie einige Bilder in der Galerie am Ende zeigen, wie sie ihren Fang ausnehmen und verarbeiten.


Beim ersten ungewöhnlichen Menschenauflauf am Strand von Elato wurden Mirko und ich natürlich neugierig. Was passiert da? Dann entdeckten wir drei auf den Rücken gedrehte und zusammengebundene Schildkröten, über denen gerade ein Feuer entfacht wurde – und ich wurde sofort bleich im Gesicht. Ich hatte bereits genug gesehen, während Mirkos Neugier blieb und er dem Spektakel beiwohnte. Er sah, wie ein paar kräftige Männerhände die gegrillten Schildkrötenpanzer aufknackten, während andere das Fleisch und Fett davon lösten, auf einer Spanplatte in Stücke schnitten und portionierten. Er beobachtete, wie wieder andere die Innereien und die noch ungelegten Eier separierten und die kleinen Hände eines Kindes einige sandig gewordene Fleischstücke mit Meerwasser wuschen.


Anschließend kam er mit unserem Anteil an frischem Fleisch zurück an Bord – natürlich in einem Cracker-Kübel –, denn als temporärer Teil der Gemeinschaft bekamen wir selbstverständlich auch etwas ab. Zudem hatten ihm die Dorfbewohner gleich ihre geheimsten Rezeptideen verraten, darunter das wohl beliebteste Rezept: der Schildkrötenburger.


Schildkrötenfleisch schmeckt … na ja, wie Hähnchen. Einzig der Gedanke daran, dass es sich um ein Tier handelt, das man sonst fasziniert unter oder über Wasser beobachtet, und die grünliche Farbe der Haut erinnern daran, dass es eben doch eine Schildkröte ist.



Sieht man einmal von Smartphones und Solarpanelen ab, blühen sowohl auf Lamotrek als auch auf Elato Tradition und Kultur. Männer tragen tagein, tagaus den sogenannten Teor, eine Art gebundenen Lendenschurz, während die Frauen ihre bunten Lavalavas (Röcke) selbst weben und stolz präsentieren. Die älteren Frauen sind manchmal noch oben ohne unterwegs, wie zu früheren Zeiten. Sowohl Männer als auch Frauen schmücken sich oft mit Blumenkränzen – sogar an ganz normalen Tagen, was neben den bunten Blumenbüschen und blütenbesetzten Bäumen auch ihre mikronesischen Gesichter leuchten lässt.


Obwohl diese Inseln längst noch nicht so „westlich“ erscheinen wie die Hauptinseln, gibt es auch hier bereits Opfer der heutigen Zeit – darunter wahrscheinlich sogar eines der größten, das die schwindende mikronesische Kultur zu verzeichnen hat: das mikronesische Segelkanu. Die großen Kanus, mit denen die Mikronesier einst den Pazifik erkundeten und durch die sie den legendären Ruf als unerschrockene Navigatoren erlangten, stehen heute verstaubt und längst vergessen nur noch in den Men’s Houses herum.


Heutzutage besitzen die meisten Mikronesier ein Fischerboot, um kleinere Strecken zurückzulegen oder angeln zu gehen. Um auf die Hauptinsel zu gelangen, kommt alle paar Wochen eine Fähre. Stolz sind die Einheimischen trotzdem auf ihre Kanus – doch genutzt werden sie kaum noch.


Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch das Wissen darüber verloren geht: die Kunst der Sternennavigation, das Lesen von Wellen und Wind, der Bau der Kanus aus traditionellen Materialien und das über Generationen weitergegebene Verständnis für den Ozean. Ein Wissen, das einst darüber entschied, ob man den Weg nach Hause fand – oder für immer im Pazifik verschwand.



So herzlich, wie wir auf Lamotrek und Elato begrüßt wurden, wurden wir auch verabschiedet. An unserem letzten Abend, kurz nach Sonnenuntergang, wurde eine große Musikbox zum Men’s House geschleppt, es wurden Reden gehalten, Blumenkränze verschenkt, mit Tuba auf unsere gemeinsame Zeit angestoßen und ausgelassen getanzt. Definitiv ein Abend, den man nicht so schnell vergisst.


Unser anschließender Stopp in Olimarao brachte die Reise durch Mikronesien schließlich zu einem schönen Ende. Nach so vielen menschlichen Eindrücken freuten Mirko und ich uns auf ein wenig tropische Ruhe, einsame Strände, wilde Natur und Unterwasserwelten nur für uns allein.


Okay, nicht ganz allein. Überraschenderweise tummelten sich hier sowohl an Land als auch in den Lüften und unter der Wasseroberfläche alle möglichen Lebewesen. Überraschend deshalb, weil uns die Unterwasserwelt in Mikronesien – verglichen mit Fidschi und Vanuatu – bisher weder in Bezug auf die Korallen noch auf die Fischvielfalt wirklich überzeugt hatte. Und auch die „Land- und Flugsaurier unserer Zeit“ hatten sich durch die Besiedelung eher auf kleinere, abgelegenere Inseln zurückgezogen, die mit dem Boot oft nur schwer zu erreichen und zu erkunden sind.


Olimarao ist ein unbewohntes Atoll im Bundesstaat Yap und gehört geografisch zu den sogenannten Outer Islands. Es besteht aus mehreren kleinen, dicht bewachsenen Inselchen, die von einer Lagune umgeben sind, und ist nur per Boot erreichbar. Unter den Bewohnern von Lamotrek gilt es als eine Art „Speisekammer“: Alle paar Wochen kommen sie hierher, um zu fischen, Schildkröten zu fangen, Eier aus den zahlreichen Vogelnestern der Tölpel zu sammeln und Kokoskrabben einzusammeln.


Mirko und ich hingegen begnügten uns damit, die Tierwelt fasziniert zu bestaunen und nur ein wenig auf Jagd zu gehen – gerade genug, um unsere Lagerfeuer am Strand und die Pastagerichte an Bord in kulinarisch unvergleichliche Erlebnisse zu verwandeln.


Gleich nachdem der Anker im tiefblauen Wasser auf sandigem Grund gefallen war, sprangen Mirko und ich ins Wasser, um zu den kleinen Korallenblöcken zu schnorcheln, die sich nur ein paar Meter von dem mit Palmen bewachsenen Inselchen entfernt befanden. Zwischen den auf gerade einmal drei Meter Tiefe liegenden, eigentlich völlig unspektakulären Korallen schwammen hunderte Fische! Noch nie hatten wir so viel Leben innerhalb einer Lagune gesehen.


Ganze Schwärme schillernder Fische wurden von riesigen Rainbow Runnern und Bluefin Trevallys hin und hergescheucht, während zwischen ihnen mehrere Schwarz- und Weißspitzenhaie sowie einige Lemon Sharks in den unterschiedlichsten Größen ihre Runden drehten. Große Doktorfische, Papageienfische und diverse Jackfische beäugten uns kritisch, und sogar ein großer Thunfisch kreuzte unseren Weg. Jeden Tag betrachteten wir dieses Spektakel aufs Neue – langweilig wurde es nie.


Mirko traute sich sogar mit der Speargun ins Getümmel und schoss, umringt von Haien, einen großen Trevally. Da war der Fang eines großen Rainbow Runners mit der Leine vom Dinghy aus zwar weniger spektakulär, aber gegrillt mindestens genauso lecker.



Sogar unser ländlicher Jagdinstinkt wurde eines Abends geweckt, und wir machten uns – mit Messer und Kübel bewaffnet – auf die Suche nach Kokoskrabben. Die große Challenge dabei war nicht etwa das Jagen der Tiere selbst – die sitzen nämlich meist ahnungslos am Boden herum und lassen sich einfach aufheben. Nein, schwieriger war es, den Rückweg aus dem nächtlichen Dickicht zu finden. Selbst auf gerade einmal wenigen hundert Quadratmetern ist es gar nicht so einfach, die Orientierung zu behalten, wenn die Pflanzen den Blick auf den Sternenhimmel versperren, von allen Seiten das Meer rauscht und jede Palme gleich aussieht wie die nächste.


Olimarao war für uns nicht nur das letzte Atoll Mikronesiens – nein, auch das letzte tropische Paradies für eine etwas längere Zeit. Nach der Überquerung des Marianengrabens – mit über 9.000 Metern die tiefste Stelle dieser unglaublichen Erde – erwartet uns im Anschluss wieder mehr Zivilisation: größere Städte in westlicheren Ländern und irgendwann sogar winterliche Temperaturen. Es bleibt spannend!





 
 
 

3 Kommentare


Gast
vor 17 Stunden

Ich bin einmal mehr begeistert und zugleich sehr beeindruckt von euren Erlebnissen. Freue mich euch bald als Nachbarn begrüssen zu dürfen.

Dr Marco vo näbedra!

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Gast
vor 20 Stunden

Wunderschön, wie immer! Herzlichen dank, dass wir mit Bild und Text mit euch mitsegeln dürfen. Wir freuen uns schon auf mehr. Gute Weiterreise und auf ein baldiges Wiedersehen in Münchenstein.

Herzliche Grüsse, Hajö und Brigitte

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Gast
vor 21 Stunden

Oh so spannend! Danke für den tollen Bericht und weiterhin eine gute Reise

Christine

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Vielen Dank :)

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